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Fliegen sind sowohl Jäger als auch Aasfresser

Fliegen sind Jäger und Aasfresser

Die Fliegen sind Zweiflügler und leben oft nur wenige Wochen oder Tage. Ihr Larvenstadium nimmt dabei den größten Teil Ihres Lebenszyklus ein. Die meisten Arten überleben einen Winter in geschützten und beheizten Gebäuden, wobei es aber auch Arten gibt, die lediglich im Winter aktiv werden und zu dieser Zeit ihr Leben leben.

Fliegen sind sowohl Jäger als auch Aasfresser. Überwiegend ernähren sie sich von organischen Stoffen aus Abfällen oder von toten Tieren. Einige Arten der Fliegen erbeuten und fressen sogar andere Insekten oder kommen als Parasiten vor. Vereinzelte Arten wie Eintagsfliegen bevorzugen die von Menschen angebauten Pflanzen, die als Lebensmittel dienen sollen, und werden daher auch als Schädlinge angesehen.

Wenige Fliegenarten gelten als Krankheitsüberträge

Da die meisten Fliegenarten keine Brutpflege betreiben, also ihre Eier nach der Ablage unbeaufsichtigt lassen, sind große Mengen an Eiern bei der Ablage erforderlich. Es gibt allerdings auch Fliegen-Arten, insbesondere unter den Parasiten, die als sehr fürsorgliche Brutpfleger bekannt sind.

Nur sehr wenige Fliegenarten gelten als Krankheitsüberträger, jedoch sind es bei diesen sehr viele Individuen. Diese halten sich vorrangig auf Kot und Unrat auf, nehmen dabei diverse Erreger und Keime mit und übertragen diese unter Umständen auf andere Tiere und den Menschen. Hierzu zählen vor allem die Schmeißfliegen, Fleischfliegen und die Echten Fliegen.

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