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Läuse gibt es in diversen Unterarten

Die bekanntesten Läuse sind die Kopfläuse

Läuse gibt es in diversen Unterarten. Die bekanntesten Läuse sind die Blattläuse, Kopfläuse und Staubläuse. Die Kopflaus zählt zu den flügellosen Läusen. Kopfläuse existieren in vier Arten, von denen zwei ausschließlich den Menschen befallen. Zu ihnen zählt auch die Kleiderlaus, die sich in der Kleidung von Menschen versteckt. Sie saugen beide ihrem Wirt das Blut aus, wobei die Kleiderlaus (bis auf den Kopf) alle Körperregionen befallen kann. Sie werden jeweils nur wenige Millimeter groß. Kopfläuse sind weltweit verbreitet und brauchen, um zu überleben, innerhalb von zwei bis vier Stunden immer wieder das menschliche Blut.

Die Staublaus ist in Europa mit etwa 100 der weltweit 2.700 bekannten Arten vertreten. Vereinzelte Arten können sogar Feuchtigkeit in Form von Wasserdampf aus der Luft aufnehmen. Staubläuse sind Indikatoren für einen Schimmelbefall. Sie kommen an feuchten Stellen, frisch tapezierten Wänden oder auch in falsch gelagerten Büchern vor. Am häufigsten sind Staubläuse in Neubauten anzutreffen, was auf die nicht vollendete Bauaustrocknung zurückzuführen ist. Sie bevorzugen eine Luftfeuchtigkeit von 75 Prozent und mehr, sowie eine Temperatur von etwa 25 Grad Celsius. In der Regel werden die Staubläuse etwa 0,7 bis 10 Millimeter groß. Ihre Kauwerkzeuge sind eine Kombination aus Kauwerkzeug und Saugrüssel, was für Läuse untypisch ist.

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