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Milben gehören zu den Spinnentieren

Milben gehören zu den Spinnentieren und sind eine Unterart der Spinnen, unterscheiden sich aber aufgrund ihrer Lebensweise und ihres Körperbaus recht stark von den Spinnen. Milben leben in der Regel nicht räuberisch. Die kleinsten Milben werden etwa 0,1 Millimeter groß.

Die größten bekannten Milben sind die Zecken, die Weibchen können im vollgesogenen Zustand bis zu 3 Zentimeter groß werden. Im Larvenstadium besitzen Milben oft nur sechs Beine. Sind sie ausgewachsen, haben sie wie die Spinnen acht Beine.

Die Hausstaubmilbe ist vielen Menschen ein Graus

Milben selbst sind sehr langsam und reiten in der Regel auf anderen Tieren von einem zum anderen Ort, wobei sie oft das Blut ihrer Wirte saugen. Es gibt auch Milbenarten, die sich von Pflanzen oder Pilzen ernähren. Sogar Aas und abgestorbenes Gewebe stehen auf ihrem Speiseplan.

Sie können allerdings auch schädlich sein. Mehlmilben verändern zum Beispiel die Inhaltsstoffe von Mehl. Bekannt sind Milben auch aufgrund ihrer allergieauslösenden Ausscheidungen. Die Hausstaubmilbe ist vielen Menschen ein Graus und löst teilweise starke Atembeschwerden aus.

Ohne Behandlung können sie nach etwa acht Jahren sogar für Asthma sorgen. Grabmilben bohren Gänge in ihren Wirt und legen in ihrem Inneren ihre Eier ab. Dort verursachen diese starken Juckreiz beim Wirt. Ebenso können Milben durch ihren Biss Krankheiten übertragen.

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