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Mücken zählen zur Familie der Zweiflügler

Weltweit gibt es etwa 10.000 verschiedene Arten

Mücken zählen zur Familie der Zweiflügler, sie sind meistens zart und schlank gebaut und verfügen über vielgliedrige, fadenförmige Fühler sowie lange dünne Beine. Meistens verfügen Mücken über stechende, saugende Mundwerkzeuge. Die bekanntesten Mückenarten sind die Stechmücke, die Stelz- bzw. Sumpfmücken und die Schnaken. Weltweit sind etwa 10.000 verschiedene Arten der Mücken bekannt, wovon rund 290 in Deutschland anzutreffen sind.

Die Stelzmücke wird im Vergleich zu anderen Mückenarten mit 25 Millimetern recht groß. Bis auf die Schneemücke sind alle Mückenarten beflügelt. Bei einigen Arten stehen die Flügel fast nie still, man kann auch in flugfreien Phasen sehen, dass die Flügel immer zittern. Die Schneemücke ist nicht als blutsaugend bekannt, wie die anderen Vertreter ihrer Gattung. Sie scheint sich ausschließlich von Pflanzensäften zu ernähren. Sie ist zudem flügellos und ihre Flugmuskeln sind zurückgebildet.

Das Paarungsritual der Stelzmücken ist unbekannt. Man vermutet, dass sie ihre Eier ähnlich wie die Schnaken im Wasser oder im Boden ablegen. Die Larven atmen über Tracheenöffnungen, sehr häufig ist auch eine Hautatmung zu beobachten. Die Larven kommen auch hinter den Rinden toter Bäume oder Laubstreu vor und ernähren sich von abgestorbenen und zersetzten Pflanzenstoffen. Die Stelzmücke wurde bereits in 220 Millionen Jahre alten Fossilien gefunden.

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