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Das Radnetz der Kreuzspinne ist kreisförmig

Die Kreuzspinne wird auch Gartenspinne genannt

Die Kreuzspinne wird auch Gartenspinne genannt und gehört zu den "Echten Radnetzspinnen" zur Gattung der "Echten Kreuzspinnen". Sie ist eine Giftspinne, kann dem Menschen aber nicht gefährlich werden. Mit mehreren hundert Arten ist sie eine der artenreichsten Gattungen der "Echten Radnetzspinnen".

Beschreibung
Die Männchen können eine Länge von fünf bis zehn Millimeter erreichen, die Weibchen sind mit ihren zwölf bis 17 Millimetern größer. Sie sind oft gelb-braun, rot-braun oder schwarz-braun. Am vorderen Teil des Hinterkörpers haben sie eine Kreuzzeichnung, haben daher ihren Namen, die aus vier länglichen und einem rundlichen Punkt besteht. Darüber hinaus besitzt eine Kreuzspinne oft eine Blattzeichnung, die von einer dunkleren Wellenlinie begrenzt ist.

Lebensweise der
Kreuzspinne
Das Radnetz der Kreuzspinne ist kreisförmig und wird oftmals in einer Höhe von 1,5 bis 2,5 Metern erbaut. Oft befinden sich diese Netze an Sträuchern oder den unteren Zweigen von Bäumen. Im August ist die Paarungszeit, wo das Männchen das Netz des Weibchens sucht. Nach der Überwinterung verlassen die Jungen die Ei Kokons, die das Weibchen im September und Oktober hergestellt hat.

Verbreitung

Im gemäßigten Europa ist die Kreuzspinne am häufigsten anzutreffen. Sie leben vor allem in halb-schattigen oder offenem Gelände, wie beispielsweise an Waldrändern, Gärten oder Waldwegen. In Deutschland ist sie die häufigste Art der Kreuzspinne.

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