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Vogelspinnen werden erst bei Dämmerung aktiv

Die Vogelspinne mit 900 bekannte Arten

Die Vogelspinnen sind weit verbreitet. Es gibt 900 bekannte Arten in 116 Gattungen. Im Karvon traten sie bereits vor 350 Millionen Jahren auf und zählen zu den Gliederfüßern.

Beschreibung
Der Körper der Vogelspinne ist in mehrere Abschnitte unterteilt, wobei zwischen dem Vorderkörper, den vier Laufbeinpaaren, den Tastern und den Beißklauen unterscheiden wird. Darüber hinaus kommt noch der Hinterleib, der Spinnwarzen besitzt. Vogelspinnen können bis zu zwölf Zentimeter groß werden. Die größte lebende Vogelspinne, die Theraphosa blondi erreicht eine Körperlänge von 30 Zentimetern. Der Kopf und das Bruststück sind zusammengewachsen, wobei sich die Beißklauen am Vorderkörper befinden. Der Saugmagen befindet sich im Inneren des Vorderkörpers, mit dem die Vogelspinne verflüssigte Nahrung aufnehmen kann.

Lebensweise
Vogelspinnen werden erst bei Dämmerung und in der Nacht aktiv, wenn sie dann auf die Jagd gehen. Sie bauen keine Fangnetze, sondern lauern ihrer Beute auf. Sie bevorzugen Insekten, kleine Wirbeltiere, Vögel und Eidechsen. Die ruhige Lebensweise wird nur unterbrochen wenn sie auf Jagd gehen, bei der Paarung, beim Kokonbau und in den Häutungsphasen.

Verbreitung
Sie leben vor allen in tropischen und subtropischen Regionen. Vor allem in Asien, Europa, Afrika und Australien, sowie in Amerika leben Vogelspinnen. In Europa geht das Gebiet von Portugal nach Spanien über.

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